Working with the editor




GUI
Nach dem Start des Editors, wird das Hauptfenster mit einer leeren LOM-Beschreibung geöffnet. Die verschiedenen LOM-Kategorien sind als Karteikarten angeordnet. Soweit ein Textfeld zur Verfügung steht, kann der Wert der LOM-Beschreibung direkt eingegeben werden. Können mehrere Werte eingegeben werden, so kann man über die bei  dem Element angeordneten Neu- bzw. Löschen-Buttons neue Einträge erzeugen bzw. löschen.

Editor Screenshot

 

Für Felder bei denen LOM ein festes Vokabular vorsieht, steht eine Auswahlliste zur Verfügung, die je nach eingestellter Sprache, die möglichen Werte zeigt. Der Wert kann gelöscht werden, indem aus der Auswahlliste der leere Eintrag gewählt wird.  

vocabulary-example

 
Menüoptionen

Angezeigte Werte und Elemente

  • Der Editor zeigt nur einen Teil der in LOM 6.1 vorgesehenen Elemente an. So werden bsp. die zu einem Vokabular gehörenden Detail-Elemente nicht in der Oberfläche angezeigt. Werden XML-Beschreibungen im Editor geöffnet, die in Elementen Werte enthalten, die nicht im Editor gezeigt werden, so sind diese Elemente nach einer Änderung und Speicherung der Beschreibung  nach wie vor in der Beschreibung enthalten.
  • Je nach eingestellter Sprache werden für die Elemente nur die passenden <langstring>-Elemente und Vokabulareinträge angezeigt. Wird während eine Beschreibung angezeigt wird, die Sprache geändert, so werden alle Vokabulareinträge und, sofern in der Beschreibung enthalten, auch alle langstring Elemente auf die passenden Werte gesetzt (Einschränkung siehe Unterschiede zu LOM 6.1).


  • Unterschiede zu LOM 6.1
    Der Editor wurde auf Basis des LOM 6.1 Entwurfs der IEEE LTSC WG12entwickelt.
  • Kardinalitäten werden ignoriert.
  • Der LOM 6.1 Entwurf ist extrem grosszügig was das Auftauchen bzw. Fehlen von Elementen angeht. Der Parser des Editors ist es noch nicht in allen Fällen
  • LOM erlaubt bei general/description und anderen Elementen beliebige Schachtelungen. So sind bsp. beide unten aufgeführten Beschreibungen nach LOM gültig
  •         <description>
              <langstring lang="de">eine deutsche Beschreibung</langstring>
              < langstring lang="de">noch ne Beschreibung</langstring >
            </description >
            <description >
              < langstring lang="en">a description</langstring >
              < langstring lang="en">another one</langstring >
            </description >

    ist genauso gültig wie

           <description >
              <langstring lang="de">eine deutsche Beschreibung</ langstring>
              <langstring lang="de">noch ne Beschreibung</ langstring>
              <langstring lang="en">a description</langstring >
              <langstring lang="en">another one</langstring >
            </ description>

    Da nur ein Description-Eintrag angezeigt wird, sucht der Editor nur im ersten Description-Element nach passenden langstrings . d.h. bei deutsch als eingestellter Sprache zeigt der Editor für das erste und das zweite Beispiel den Wert "eine deutsche Beschreibung". Wenn englisch als Sprache eingestellt ist, zeigt der Editor für das erste Beispiel keinen Wert an, beim zweiten Beispiel wird "a description" angezeigt.